Wir wandeln das Handeln.

Wenn unsere Kinder, Enkel- und Urenkelkinder in einer Gesellschaft leben sollen, die lebenswert und lebendig ist, die für alle Chancen offen hält und die mit dem Wissen ihrer Geschichte die Zukunft gestaltet, dann müssen wir heute etwas dafür tun. Dann müssen wir unser Handeln wandeln. Unsere Vision

nachhaltig denken lernen. bewusst handeln.

Um unsere Kinder, Enkel- und Urenkelkinder in einer Gesellschaft aufwachsen zu lassen, die lebenswert und lebendig ist, müssen wir lernen nachhaltig zu denken und zu handeln. Nachhaltiges Handeln bedeutet, konsequent für die Erhaltung und Verbesserung unserer Lebensgrundlagen einzutreten. Dabei ist es wichtig vorausschauend zu handeln und mögliche Risiken und deren langfristige Auswirkungen schon heute in unsere Entscheidungen einzubeziehen. ZUM WIRKUNGSFELD

inklusiv denken. vorausschauend handeln.

Nicht alle Menschen in unserer Gesellschaft haben die gleichen Chancen. Unser Ziel ist es, Menschen mit unterschiedlichsten Voraussetzungen zu ermöglichen, selbstständig und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. ZUM WIRKUNGSFELD

formen. fördern. gestalten.

Kulturelle Bildung ist ein wichtiger Bestandteil allgemeiner Bildung und ein wesentliches Element für die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sie beeinflusst maßgeblich die Persönlichkeitsentwicklung, schult vernetztes Denken, Selbstwirksamkeit und Selbstvertrauen, arbeitet soziale Kompetenzen heraus und bildet Verantwortungsbewusstsein. ZUM WIRKUNGSFELD

bewahren. erforschen. vermitteln.

Für die Gestaltung von Gegenwart und Zukunft ist das Wissen über die Vergangenheit von zentraler Bedeutung. Bauliche Zeugnisse der Geschichte, historische Orte, Traditionen und geschichtliche Zusammenhänge geben unseren Regionen und uns als darin lebenden Menschen unsere Identität. ZUM WIRKUNGSFELD

Aktuelle

Projekte

Jugendliche erkunden ihre Umwelt und halten ihre fotografischen Eindrücke auf Leuchtkästen fest. Auf den Spuren sozialdokumentarischer Fotografinnen und Fotografen setzen sich Jugendliche im Alter von 16-17 Jahren mit ihrer direkten Umgebung auseinander. Dabei erlernen sie Grundlagen des formalen Bildaufbaus und handwerkliche Fähigkeiten. Fachbereichsübergreifend arbeiten die Schüler und Schülerinnen in den Fächern Kunst und WAT (Wirtschaft, Arbeit, Technik). Von April bis Mai 2018 steht das Entdecken von Orten, Plätzen, Landschaften durch sieben Schülerinnen und Schüler der Exin Oberschule in Zehdenick auf den Stundenplan. Unterstützt von der Fotokünstlerin Kathrin Karras besprechen die Jugendlichen ihre  Probleme, Sehnsüchte und Ängste in Form von Landschaftsfotografien. Im zweiten Projektteil bauen die Mädchen und Jungen eigenständig Leuchtkästen aus Holz und Leuchtröhren, vor die dann die Fotografien gesetzt werden.  Abschluss des Projektes wird die in der Schule realisierte Ausstellung nach dem Ende der Sommerferien sein. Wenn auch Sie Interesse an diesem Projekt und einer Durchführung an Ihrer Schule haben, dann wenden Sie sich an Ulrike Eichentopf unter der Telefonnummer 033094-700 466 oder per E-Mail an ulrike.eichentopf@dkb-Stiftung.de.
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750 Jahre Liebenberg – Rares Filmmaterial aus DDR-Zeit wieder aufgeführt

Eingebettet in eine hügelige Landschaft, umgeben von Seen und Wäldern, blickt das beschauliche, circa 50 Km nördlich von Berlin gelegene, Örtchen Liebenberg auf eine lange und bewegte Geschichte, von zum Teil nationaler Bedeutung zurück. Vor 750 Jahren im Jahr 1267 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, war Liebenberg zunächst Tauschobjekt zwischen dem Markgrafen Otto IV. und Joannes II. von Brandenburg und dem Bischof Heinrich von Brandenburg. Die Besiedlung des Ortes geschah wahrscheinlich schon mehrere Generationen vorher. Im Spätmittelalter geschah aufgrund der reichlich sumpfigen und daher unfruchtbaren Umgebung Liebenbergs lange Zeit nur wenig am Ort. Längere Phasen der Entvölkerung und des Niedergangs endeten erst im 17. Jahrhundert, als die adelige Familie Hertefeld das Ländchen übernahm und die Gegend mit weitreichenden Kenntnissen in der Entwässerung rundherum urbar machte. Seitdem prosperierte der Herrensitz und hatte insbesondere unter der Herrschaft der Familie von Eulenburg eine Reihe von bekannten Gästen. Ende des 19. Jahrhunderts zum Beispiel den Schriftsteller Theodor Fontane. Wenig später, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, entspann sich, in Zusammenhang mit dem wohl prominentesten Gast, dem letzten deutschen Kaiser Wilhelm II. und dessen Gastgeber in Liebenberg, Phillip Fürst zu Eulenburg einer der größten politisch-gesellschaftlichen Skandale des Deutschen Kaiserreichs rund um strikte Moral und reaktionäre Politik. Als DKB STIFTUNG haben wir es uns zur Aufgabe gemacht die uns anvertrauten großen und kleinen Kulturgüter von Schloss & Gut Liebenberg und die Zeugnisse einer bewegten Vergangenheit, zu pflegen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. So unterstützen wir auch lokale Initiativen, die an uns herangetragen werden. 2017, im Jahr des 750-jährigen Ortsjubiläums, halfen wir ein Stück der jüngsten Geschichte Liebenbergs wieder in das Gedächtnis der heutigen Bevölkerung zu holen. Mit unserer Unterstützung wurde rares historisches Filmmaterial, aus der Zeit als das Gut der SED-Parteihochschule „Karl Marx“ zur Versorgung diente sichergestellt und wieder aufgeführt. Die in Privatbesitz befindlichen Schmalfilme, die das Leben, die Arbeit und den Zeitvertreib auf Schloss & Gut Liebenberg während der DDR-Zeit zeigen, wurden digitalisiert und konnten dann durch die Mithilfe der engagierten Bevölkerung, im Rahmen der Feierlichkeiten zum Ortsjubiläum zur Aufführung gebracht werden. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die noch heute im Dorf leben, sahen zur 750-Jahrfeier ihre eigene Vergangenheit im Film wieder. Die Zeit zwischen 1948 bis 1990, als sich Liebenberg im Besitz der SED befand, ist noch kaum erforscht. Mit den lange unzugänglichen Schmalfilmen wurde ein erster Schritt getan, diesen bedeutenden Zeitabschnitt als Gut Liebenberg ein hochproduktiver Landwirtschaftsstandort war, wieder in das Bewusstsein der Gegenwart zu rücken. Die DDR-Vergangenheit von Schloss & Gut Liebenberg wird auch künftig  weiter zugänglich gemacht und damit in der Identität des Ortes und in der jüngsten Geschichte seinen Platz finden. Bereits begonnen hat die  Bergung und Sichtung von historischen Dokumenten zum Gutsbetrieb aus der DDR-Zeit. Sie möchten uns dabei unterstützen die Geschichte rund um Schloss & Gut Liebenberg wieder zugänglich zu machen? Schreiben Sie uns. Kontakt: Dr. Thomas Steller, Leitung Bildung und Museum thomas.steller@dkb-stiftung.de, Tel.: 033094/700256  
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„Die Tomaten im Supermarkt sehen so müde und traurig aus“, findet Jule. Jedes Jahr in den Sommerferien besucht sie Paul in seinem Garten. Dort gibt es nicht nur strahlende Tomaten, die einen förmlich anlachen. Es gibt auch Kräuter, summende Bienen, wunderbar duftende frische Erde, Bohnen, Zucchini, Feigen, Karotten, Zitronen. Im Liebenberger Gutsgarten läuft gerade das Theaterstück „Kulinarius Karottengold“. Als Einstimmung auf leckeres Essen, das die Kinder gleich selbst herstellen werden. Der leidenschaftliche Gärtner Paul erklärt Jule nicht nur, warum seine Tomaten so leuchten, wie wichtig Sonne, Regen und Wind sind und was seine Pflanzen sonst noch zum Wachsen brauchen. Er erklärt Jule auch, was genussvolles Essen ist. Eine frische, schnell selbst hergestellte Zitronenlimonade. Oder Leckerschmecker-Power-Kugeln aus Nüssen, Aprikosen, Kakao, Kokos und Honig. Die sind nicht nur gesünder als Schokolade. Sie versorgen den Körper auch länger mit Energie. Nach dem Theaterstück dürfen die Kinder selbst ran: Zitronenlimonade herstellen. Butter aus Sahne schütteln, Kräuter schneiden und mit der Butter vermengen. Fertig ist die eigene Kräuterbutter. Obst und Gemüse ernten und daraus gesunde Spieße machen. Beim großen Picknick im Park sind sich die Drittklässler schnell einig: Alles, was sie selbst hergestellt haben, ist richtig lecker und schmeckt beim gemeinsamen Essen gleich doppelt so gut. Mit unserem Aktionstag zur Ernährungsbildung möchten wir Kindern individuelle Verständnis- und Gestaltungshorizonte eröffnen, positive Impulse für den Ernährungsalltag von Kindern geben und kognitive, soziale und feinmotorische Lernmöglichkeiten im Umgang mit Nahrungsmitteln schaffen. Die nächsten Aktionstage und die Anmeldeunterlagen finden Sie hier.
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Nachhaltige

Entwicklung

Vom Schaf zum Pullover

Woher kommt eigentlich meine Kleidung und woraus ist sie gemacht? Was haben Schafe damit zu tun? Wie leben sie und wie wird eigentlich aus Schafwolle ein warmer Pullover? Früher wusste jedes Kind, woher die Wolle in seinen warmen Pullovern stammt. Heute, wo wir Kleidung im Überschuss im (Online-)Kaufhaus finden, kaufen wir ein und denken nicht mehr an die Herstellung. Unsere Schafe auf Schloss & Gut Liebenberg bekommen zweimal pro Jahr Besuch vom Schafscherer. Für Schülerinnen und Schüler regionaler Grundschulen wird dies zu einem Erlebnis. Mitmachen ist angesagt. Noch nicht bei der Schafschur, denn das müssen Profis machen. Manche Kinder staunen nicht schlecht, wenn die Schafe Stück für Stück ihr wärmendes Fell verlieren. Danach sind die Kinder dran: Wolle waschen, kardieren (kämmen) und spinnen. Neben den vielen Eindrücken stellen die Fachleute aus der Landwirtschaft ihre Berufe vor, berichten davon wie Schafe leben und wie wertvoll sie für uns sind.   Sie wollen unser Bildungsangebot "Vom Schaf zum Pullover" mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf unserem Gutshof in Liebenberg erleben? Melden Sie sich bei uns! Gern stehen wir Ihnen für weiterführende Informationen zur Verfügung.
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Inklusion

und Prävention

Widerständige Jugend – Jugend im Widerstand

Sophie Scholl kämpfte mit sich, entwickelte eine innere Haltung und folgte ihr – in Zeiten, in denen widerständiges politisches Engagement mit dem Tod bestraft wurde. Das bedrückt und zeigt zugleich, wie wichtig es auch heute ist, für Freiheit zu kämpfen. Gemeinsam mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und dem Theaterprojekt EUKITEA haben wir aus Briefen und Texten von Sophie Scholl sowie aus weiteren zeitgenössischen Quellen ein Bildungsangebot zum Leben Sophie Scholls entwickelt. Darin setzen sich Jugendliche kritisch mit der Vergangenheit Sophie Scholls auseinander. Workshops und ein Theaterstück eröffnen verschiedene geschichtliche Zugänge und lassen Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Klassen in das Leben der jungen Frau eintauchen. Ein Leben, das von innerer Zerrissenheit zwischen unbeschwerter Jugend und Trauer über die Brutalität ihrer Mitmenschen gezeichnet war. Ein Leben, in dem Sophie Scholl trotz allem mit großer Stärke ihren Überzeugungen folgte. Mit historisch-politischen Bildungsangeboten wie diesem möchten wir die gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe von Kindern und Jugendlichen fördern, ihnen alternative Handlungsmöglichkeiten vermitteln und Impulse für ein rücksichtsvolles Miteinander geben.   Sie wollen unser Bildungsangebot zum Leben Sophie Scholls mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf unserem Gutshof in Liebenberg oder an Ihrer Schule erleben? Melden Sie sich bei uns! Gern stehen wir Ihnen für weiterführende Informationen zur Verfügung.
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Kulturelles

Erbe

»Unsichtbares sichtbar machen«

Verborgenes sichtbar machen. Den Blick auf Details und zugleich auf historische Zusammenhänge lenken und an Menschen und Vergangenes erinnern. Historie, Denkmalpflege, Archäologie - der Tag des offenen Denkmals bot Vergangenheit zum Anfassen. Die Gäste konnten sich in verschiedenen Vorträgen und Führungen über die Geschichte des Ortes und die Aufgaben und Tätigkeiten der DKB STIFTUNG im Bereich der Denkmalpflege informieren. „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“, heißt es im Talmud. Gemeinsam mit dem Freundeskreis Libertas e.V. erinnerten wir im Jahr 2017 in besonderem Maße an Libertas und Harro Schulze-Boysen. Im Gedenken und zu Ehren der beiden im Widerstand Aktiven betonierte Künstler Gunter Demnig vor der großen Treppe am Eingang zum Schloss zwei Stolpersteine ins Liebenberger Pflaster. Die Steine mahnen und erinnern an diese beiden jungen Menschen, die ihren Mut und Veränderungswillen mit dem Leben bezahlten. Ihre Zivilcourage soll zum Nachdenken über unser eigenes Handeln anregen. Seit 2009 verlegt der Erfinder der Stolpersteine, Gunter Demnig, die Gedenktafeln, mit denen er an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern möchte.
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Kulturelle

Bildung

Insgesamt 800 Gäste zog es im Jahr 2017 zu den Konzerten des 5. Liebenberger Flötenfestivals. Als hochkarätige Meister ihres Fachs unterrichteten Dorothee Oberlinger (Blockflöte) und Michael Martin Kofler (Querflöte) Meisterkurse für Block- und Querflöte. In den Konzerten begeisterte Michael Martin Kofler das Publikum. Das Wochenende, das beide Festivalwochen miteinander verband, bot Konzerte unter freiem Himmel, Teilnehmer- und Stipendiatenkonzerte, Matineen im historischen Rinderstall und ein Wandelkonzert im Schlosspark. Der Höhepunkt des Festivals, das Open Air-Konzert auf dem illuminierten Schlosshof, war mit dem Titel „Good Boys, Bad Boys“ überschrieben. Die Musikerinnen und Musiker trugen einen lange zurückliegenden Wettstreit zwischen Rebellen und Superstars ihrer Zeit aus. Auf der revolutionären Seite erklangen Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Alessandro Scarlatti und Claude Debussy. Auf der dem damaligen Zeitgeist entsprechenden Seite gab es Klänge von Serverio Mercandante, Georg Philipp Telemann und Gioachino Rossini.
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Jubiläum: 10 Jahre Jugenddorf und Gut Gnewikow am Ruppiner See

Zum Tag der offenen Tür am 24.03.2019 präsentieren das Jugenddorf und das Gut Gnewikow mit seinen Mitarbeitern das frisch renovierte Gutshaus, langjährige Kooperationspartner und die DKB Stiftung für gesellschaftliches Engagement. Ebenfalls ist das Jugend- und Sporthotel Euroville aus Naumburg, unsere Schwesterfirma in der DKB Stiftung Jugenddörfer gGmbH, vor Ort und wird sich präsentieren. Das Jugenddorf und Gut am Ruppiner See steht für Abenteuer erleben, Sport, Spaß und Musizieren, aber auch für den schönsten Tag im Leben, das Feiern von Hochzeiten und Jubiläen. 2002 wurde das Jugenddorf Gnewikow gegründet, zu dem nach einer umfassenden Sanierung 2004 das Gutshaus hinzukam. Dabei empfängt das Jugenddorf Gnewikow vorwiegend junge Gäste wie Schulklassen, Feriencamps oder Jugendgruppen, das Gutshaus wiederum bietet die passenden Räumlichkeiten für Feste und Gesellschaften. Die DKB Stiftung für gesellschaftliches Engagement übernahm das Jugenddorf Gnewikow 2008 und betreibt dieses seit 2010 als Inklusionsunternehmen mit 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Seitdem liegen 10 erfolgreiche Jahre hinter uns und wir wollen im März 2019 unseren Geburtstag und die Renovierung des Gutshauses feiern. Wir werden unsere Gäste mit Musik, sportlichen und handwerklichen Aktivitäten und einer Gewinnspielrallye von 10.00 bis 16.00 Uhr unterhalten. Programm - 10 Uhr Eröffnung am Gutshaus mit Sektempfang & Fingerfood - Unterhaltung durch die Live-Band und um 11.30 Uhr Auftritt des Chores aus Gnewikow - Führungen durch das neu renovierte Gutshaus - Kreativmarkt der Landfrauen Aktivitäten für Jung und Alt - Zirkusattraktionen - Fotobox für ein Erinnerungsfoto - Kistenklettern - Fußball FunPark - Basteln & Kinderschminken - Hörbuchinsel - 12. bis 16 Uhr Kremserfahrten (kostenfrei) - Bogenschießen mit Pfeilflug - Quizrally mit Verlosung von attraktiven Preisen Präsentationen - Unsere Partner in Sachen Hochzeiten und Feiern stellen sich vor - Präsentation der verschiedenen Angebote zu „Fontane200“ im Fontane-Jubiläumsjahr 2019 - Die DKB-Stiftung für gesellschaftliches Engagement und das Jugend- und Sporthotel Euroville in Naumburg zeigen ihre Projekte. Wir laden alle ein, die neugierig darauf sind, einmal hinter die Kulissen unsere Jugenddorfes und Gut Gnewikow zu schauen.
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  • Pressemitteilung

Ein Aktionstag der DKB STIFTUNG zu bewusster Ernährung

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